Rahmenprogramme
2.000 ha groß ist das Naturschutzgebiet Rheindelta. Auwälder, Feucht- und Streuwiesen, Schilfflächen und weitläufigen Sandstrände prägen das Gebiet, das Brut- und Raststätte für Vögel darstellt.
DetailsDas einzige Frauenmuseum Österreichs zeigt wechselnde Ausstellungen zur Geschichte und Gegenwart von Frauen aus regionalem oder überregionalem Blickwinkel.
DetailsWenn es um Bier geht, blüht Vorarlberg auf. Seit Generationen und Jahrhunderten wird der hopfige Tropfen in allen erdenklichen Variationen gebraut. In der Hochzeit gab es sogar ganze 74 Brauereien in Vorarlberg.
DetailsDas Kunsthaus Bregenz zählt weltweit zu den bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur. Seit seiner Eröffnung 1997 ist es ebenso ein Magnet für Kunstinteressierte, als auch für Architekturbegeisterte. Eine einstündige Architekturführung lässt die Teilnehmer/innen hinter die Kulissen des vielfach ausgezeichneten Baus von Architekt Peter Zumthor blicken.
DetailsWelche heimischen wilden Kräuter wachsen eigentlich bei uns vor der Haustüre? Welche kann man essen? Bei Kräuterwanderungen wird man von Menschen begleitet, die Ahnung von der Materie haben. Es gibt die Kurse in fast jeder Form – von der mehrstündigen Wanderung über Kochkurse bis hin zum Workshop, bei dem die Kräuter zu Salben und Cremes verarbeitet werden.
DetailsWer vom Käse gar nicht genug bekommen kann, geht am besten in der Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei auf eine Erlebnisreise und erkundet den Besucherrundgang. Dort lernt man, wie in der Sennerei die Hart- und Schnittkäse auf traditionelle Art hergestellt werden.
DetailsSeit einigen Jahren holen die Architekten der Region internationale Preise und Auszeichnungen ins Land, und in fast jeder Region lohnt sich ein Spaziergang zu den interessanten Bauobjekten der Gegend. Die Neuinterpretationen der traditionellen Holzbauten in vielen Regionen sind schlicht, natürlich und nachhaltig, und haben bereits einen bestimmten Stil geprägt, aber auch alle anderen Materialien werden teilweise spektakulär eingesetzt.
DetailsGut, diese Brücke ist hoch. 106 Meter sollten ausreichen für einen sanften Fall in elastische Seile, und auch für einen ordentlichen Adrenalin-Cocktail im Körper. Dieser Sprung gilt als wirklich cool, die extrem hohen Sicherheitsstandards haben sich seit 1997 ohne Unfall bewährt. Wer sich mutig in neue Abenteuer stürzen will, der ist hier genau richtig.
DetailsAuf der Suche nach einer Alternative zum klassischen Schitag taucht die Kunsteisbahn in Bludenz auf. Dort gibt es einen spektakulären Eiskanal, den man mit dem Vutschko (Bob) bei bis zu 100 km/h durchrasen kann.
DetailsWährend vormittags die Köpfe im Seminarraum rauchen, werden sie nachmittags auf dem Karren mit frischer Bergluft durchgelüftet. Der Dornbirner Hausberg liegt quasi mittendrin und mit der Seilbahn ist man in null Komma nichts auf 976 Metern.
Alle DetailsEs gibt viele Möglichkeiten Bier zu trinken. Aber wann hat man schon die Gelegenheit, selber Bier zu brauen? Bei Verner’s Brautag gibt Braugeselle und Biersommelier Johannes Gruppen einen hausinternen Bierbrau-Kurs.
DetailsDie Bau-Tradition der Inuit wird auch in den heimischen Bergen immer mehr gepflegt, vor allem, weil die Teamarbeit beim Iglu-Bau ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Es gehören neben der Schaufel und der Säge auch ein bisschen Durchhaltevermögen dazu, um ein brauchbares Iglu-Haus zu konstruieren.
DetailsMit 130 km/h durch den Wald zu zischen mag für manche nur ein Geschwindigkeitsrausch in 160 Metern Höhe sein. Für andere ist es die Sehnsucht nach den eigenen Flügeln, der man so zumindest für die Dauer des Fluges möglichst nahekommt.
DetailsDen Tag auf einem Berggipfel beginnen, der Sonne beim Aufgehen zusehen und sich dabei die Größenverhältnisse in Erinnerung rufen, das bringt die nötige Erdung für anstehende Aufgaben. Aber Nachtmenschen können aufatmen: Auch der Sonnenuntergang vom Berggipfel aus gesehen bringt denselben, heilsamen Effekt.
DetailsWer Yoga praktiziert, gönnt dem Körper eine Auszeit und einen bewussten Start in den Tag. Und wo würde das besser passen als vor einem intensiven Seminartag?
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