Rahmenprogramme
Die Seebühne der Bregenzer Festspiele zieht jedes Jahr tausende Zuschauer/innen an, die sich dann im Abendlicht von den Sänger/innen und Musiker/innen bezaubern lassen. Dass dahinter aber eine aufwändige Technik steckt, die unter wie über Wasser perfekt funktioniert, erfährt man während einem Rundgang hinter die Kulissen der Bühne.
DetailsGut, diese Brücke ist hoch. 106 Meter sollten ausreichen für einen sanften Fall in elastische Seile, und auch für einen ordentlichen Adrenalin-Cocktail im Körper. Dieser Sprung gilt als wirklich cool, die extrem hohen Sicherheitsstandards haben sich seit 1997 ohne Unfall bewährt. Wer sich mutig in neue Abenteuer stürzen will, der ist hier genau richtig.
DetailsDie Kunst des Bogenschießens wird unterschätzt, mit den Indianerspielen der Kindheit hat dieser Sport wenig zu tun. Es erfordert hohe Präzision und Konzentration, Disziplin und innere Ruhe. Alles Dinge, die uns im Alltag oft nützlich wären, wenn wir sie nur mal geübt hätten.
DetailsWährend vormittags die Köpfe im Seminarraum rauchen, werden sie nachmittags auf dem Karren mit frischer Bergluft durchgelüftet. Der Dornbirner Hausberg liegt quasi mittendrin und mit der Seilbahn ist man in null Komma nichts auf 976 Metern.
Alle DetailsEinsteigen, Bremse lösen und ab geht’s den Berg hinunter. Über Kurven und Kreisel, Brücken, Wälder und Wiesen. Die Aussicht ist fantastisch, die Geschwindigkeit steuerbar und mit einem Adrenalinschub ist zu rechnen.
DetailsGespielt wird auf den schönsten Plätzen der Welt und eins steht fest: Indoor-Golfen ist die beste Gelegenheit, um mit den anderen in Austausch zu kommen. Die Anlage in Götzis ist topmodern mit vielgelobten Simulatoren der Marke Golfzon, einer Bar und einer gemütlichen Lounge.
DetailsRodelstrecken gibt es zahlreiche, manche von ihnen haben es ordentlich in sich, und man sollte geübt im Lenken eines Schlittens sein, bevor man zum Beispiel von der Pfänderdohle nach Bregenz braust. Die bestens präparierten Rodelbahnen im ganzen Land lassen sich natürlich alle zu Fuß erreichen, aber teilweise auch bequem mit der Bahn.
DetailsWo früher im Hotel Gotthard die alte Backstube war, wird heute Hopfen geadelt. In Handarbeit entsteht ein natürliches, reines, charakterstarkes Bier und bei einer Besichtigung können die Bierspezialitäten vom Pale Ale bis zum Weizenbier verkostet werden.
DetailsGemeinsam etwas zu unternehmen, ist nicht nur schön, manchmal ist es auch ganz schön lecker. In der Gourmet-Manufaktur von Sabine + Xaver ist das auf jeden Fall so und man kann sich beim Keks- und Bergkäsesnacking durch Selbstgebackenes probieren. Oder man bindet sich die Schürze um und legt beim Tarte-Workshop selbst Hand an den Teig.
DetailsWelche heimischen wilden Kräuter wachsen eigentlich bei uns vor der Haustüre? Welche kann man essen? Bei Kräuterwanderungen wird man von Menschen begleitet, die Ahnung von der Materie haben. Es gibt die Kurse in fast jeder Form – von der mehrstündigen Wanderung über Kochkurse bis hin zum Workshop, bei dem die Kräuter zu Salben und Cremes verarbeitet werden.
DetailsAchtung, hier sind kreative Köpfe und technisches Geschick gefragt. Die Aufgabe lautet aus vorgefertigten Bausätzen eine renntaugliche Seifenkiste zu bauen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. In den nächsten zwei Stunden wird geschraubt, gemessen, gebastelt, geklebt, gemalt und mehrmals geprobt.
DetailsEndlich aus den Schuhen schlüpfen und barfuß durch Wiesen, Wald und Wälder laufen. Das tut nicht nur den Füßen gut, die sonst den ganzen Tag nur in den Schuhen stecken, sondern auch dem Kopf und dem Bewegungsapparat.
DetailsUhren, Pfeffermühlen und Lampen aus Holz bauen – das alles und noch viel mehr geht bei den Workshops der Firma Bär in Bizau im Bregenzerwald. Die Idee trifft einen Zeitgeist, denn je digitaler die Welt wird, desto lauter wird der Wunsch, mal wieder etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen.
DetailsIm Museum Bezau begegnen sich zwei architektonische Welten: die des denkmalgeschützten Bregenzerwälder Bauernhofes aus dem 18. Jahrhundert. Und die des modernen Anbaus, der vorwiegend von lokalen Handwerkern geplant und gefertigt wurde.
DetailsDie Bau-Tradition der Inuit wird auch in den heimischen Bergen immer mehr gepflegt, vor allem, weil die Teamarbeit beim Iglu-Bau ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Es gehören neben der Schaufel und der Säge auch ein bisschen Durchhaltevermögen dazu, um ein brauchbares Iglu-Haus zu konstruieren.
Details


















































