Rahmenprogramme
Für produktive Teams und Partner, die sich ein energiegeladenes Rahmenprogramm wünschen: Wir haben die besten Inspirationen gesammelt, um die Batterien zu laden und dabei etwas zu erleben.
DetailsDer preisgekrönte Vorarlberg Koch und Gastronom Mike P. Pansi hat mit Pansi’s Kochmeisterei in Hohenems ein innovatives Pop-Up Restaurant Konzept geschaffen. An seinem Chef’s Table, bei dem vier bis zehn Personen Platz finden, erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die kulinarische Kultur des alpinen österreichischen Raums und Vorarlbergs neu interpretiert.
DetailsDas Geheimnis des Käsemachens ist weit weniger kompliziert als angenommen. Für einen eigenen Frischkäse reicht ein halber Tag mit einigen Litern Milch, der richtigen Rezeptur und Zutaten – und eine Einführung in einer der professionellen Sennschulen der Region.
DetailsOb Kässpätzle oder Käsknöpfle: Hauptsache viel geschmolzener Käse. Diese Aussicht lockt Kennerinnen und Kenner bei jeder Wetterlage in eine der Alphütten und Gaststätten, in denen das insgeheime Nationalgericht serviert wird.
DetailsDer Name kommt nicht von Ungefähr – aus der Dornbirner Traditionsbrauerei Mohren hat sich inzwischen um eine Erlebniswelt erweitert mit Museum, Führungen, Kreativ-Brauerei, Verkostungen und attraktiven Seminarräumen mitten im Zentrum. Interessierte können an einem Tag ihr eigenes Bier herstellen, vom Malz schroten bis zum einmaischen, läutern und kochen.
DetailsDieses abwechslungsreiche Rahmenprogramm wird individuell auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt und besteht aus verschiedenen Teamelementen. Das Format ist flexibel und eignet sich daher, Themenschwerpunkte der Gruppe in das Programm zu integrieren.
DetailsHochjoch Totale – so nennt sich ein Sonnenaufgangs-Special auf dem Alpila-Grat mit einer 1.700 Meter langen Abfahrt. Die Piste ist zu diesem Zeitpunkt so jungfräulich wie der Tag selbst, der Sonnenaufgang am Grat ist überwältigend schön, das herzhafte Frühstück wartet im Kapellrestaurant am Ende der Abfahrt.
DetailsDie Seebühne der Bregenzer Festspiele zieht jedes Jahr tausende Zuschauer/innen an, die sich dann im Abendlicht von den Sänger/innen und Musiker/innen bezaubern lassen. Dass dahinter aber eine aufwändige Technik steckt, die unter wie über Wasser perfekt funktioniert, erfährt man während einem Rundgang hinter die Kulissen der Bühne.
DetailsWenn der Gipfel immer näher rückt und der Stress mit jeder Sekunde weniger wird, entfaltet der Pfänder seine volle Wirkung: Natur pur, mitten in der Stadt. Eine Art Instant-Erholung, wenn man so will.
DetailsWer sich immer schon mal gefragt hat, wie Skispringen erlernt werden kann, ohne dabei zu stürzen, kann es jetzt am eigenen Leib ausprobieren. Nach einer gründlichen Einführung durch geschulte Trainer steht man auf der Schanze und überwindet seine Ängste – die ersten, eigenen Sprünge absolviert man über eine kleine, mobile K4 Schanze.
DetailsWenn es um Bier geht, blüht Vorarlberg auf. Seit Generationen und Jahrhunderten wird der hopfige Tropfen in allen erdenklichen Variationen gebraut. In der Hochzeit gab es sogar ganze 74 Brauereien in Vorarlberg.
DetailsDie Tragfähigkeit eines Teams lässt sich beim gemeinsamen Flossbau spätestes auf dem Wasser testen. Mit Geschicklichkeit und Zusammenarbeit wird aus den schwimmenden Brettern entweder ein Erfolgsprojekt oder man geht gemeinsam baden.
DetailsDas Kunsthaus Bregenz zählt weltweit zu den bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur. Seit seiner Eröffnung 1997 ist es ebenso ein Magnet für Kunstinteressierte, als auch für Architekturbegeisterte.
DetailsAchtung, hier sind kreative Köpfe und technisches Geschick gefragt. Die Aufgabe lautet aus vorgefertigten Bausätzen eine renntaugliche Seifenkiste zu bauen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. In den nächsten zwei Stunden wird geschraubt, gemessen, gebastelt, geklebt, gemalt und mehrmals geprobt.
DetailsEin besonderes Naturdenkmal führt in die Tiefe der Schneckenlochhöhle in Bizau. Die größte Höhle Vorarlbergs erfordert etwas Durchhaltevermögen und sicheres Gehen, entlässt die Besucher/innen aber meist sprachlos wieder zurück ins Freie, voller Bilder von unterirdischen Hallen, Tropfsteinen und natürlichen Tunnelgängen, die man teilweise kriechend hinter sich bringt.
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