Rahmenprogramme
Ohne das berühmte Wälderbähnle wäre der Bregenzerwald nicht das geworden, was er heute ist. Eine Teilstrecke wird heute noch mit der originalen Dampflokomotive befahren, eine gemütliche Zeitreise für jedes Alter.
DetailsEin besonderes Naturdenkmal führt in die Tiefe der Schneckenlochhöhle in Bizau. Die größte Höhle Vorarlbergs erfordert etwas Durchhaltevermögen und sicheres Gehen, entlässt die Besucher/innen aber meist sprachlos wieder zurück ins Freie, voller Bilder von unterirdischen Hallen, Tropfsteinen und natürlichen Tunnelgängen, die man teilweise kriechend hinter sich bringt.
DetailsAuf der Suche nach einer Alternative zum klassischen Schitag taucht die Kunsteisbahn in Bludenz auf. Dort gibt es einen spektakulären Eiskanal, den man mit dem Vutschko (Bob) bei bis zu 100 km/h durchrasen kann.
Details32.000 Käselaiber lagern in dem neu errichteten gemeinschaftlichen Käsekeller in Lingenau. Die Besichtigung der zwischen 4 und 18 Monate lagernden Käse ist ein beeindruckender Rundgang durch die Lagerhaltung bei 10,5 Grad Celsius.
DetailsWie kommt die Feinheit in den Gin? Und woher kommen die Ideen für die Geschmackskombinationen? Bei einer Führung durch die Edelbrandmanufaktur MAAN in Alberschwende kriegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Gefühl für die Liebe, die Geduld und die Qualität, die in jeder Flasche steckt.
DetailsFür eine Hundeschlittenfahrt musste man früher in den hohen Norden, um das Leben als Musher in der Wildnis zu erleben. Heute warten die herrlichen Hundegespanne auf Gäste im Kleinwalsertal und im Brandnertal.
DetailsWo früher im Hotel Gotthard die alte Backstube war, wird heute Hopfen geadelt. In Handarbeit entsteht ein natürliches, reines, charakterstarkes Bier und bei einer Besichtigung können die Bierspezialitäten vom Pale Ale bis zum Weizenbier verkostet werden.
DetailsDie Tragfähigkeit eines Teams lässt sich beim gemeinsamen Flossbau spätestes auf dem Wasser testen. Mit Geschicklichkeit und Zusammenarbeit wird aus den schwimmenden Brettern entweder ein Erfolgsprojekt oder man geht gemeinsam baden.
DetailsGut, diese Brücke ist hoch. 106 Meter sollten ausreichen für einen sanften Fall in elastische Seile, und auch für einen ordentlichen Adrenalin-Cocktail im Körper. Dieser Sprung gilt als wirklich cool, die extrem hohen Sicherheitsstandards haben sich seit 1997 ohne Unfall bewährt. Wer sich mutig in neue Abenteuer stürzen will, der ist hier genau richtig.
DetailsMit 130 km/h durch den Wald zu zischen mag für manche nur ein Geschwindigkeitsrausch in 160 Metern Höhe sein. Für andere ist es die Sehnsucht nach den eigenen Flügeln, der man so zumindest für die Dauer des Fluges möglichst nahekommt.
DetailsDie Jagd mit Pfeil und Bogen auf Skiern ist aus prähistorischen Felsmalereien im hohen Norden überliefert. Heute heißt diese Jagd Biathlon und ist zu einer Trend-Sportart avanciert. Nach dem Langlaufen mit ruhiger Hand zu schießen erfordert mentale Stärke und Präzision, und selbst wenn das Langlaufen wegfällt, bleibt der Schuss, mit all seinen Anforderungen.
DetailsDer preisgekrönte Vorarlberg Koch und Gastronom Mike P. Pansi hat mit Pansi’s Kochmeisterei in Hohenems ein innovatives Pop-Up Restaurant Konzept geschaffen. An seinem Chef’s Table, bei dem vier bis zehn Personen Platz finden, erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die kulinarische Kultur des alpinen österreichischen Raums und Vorarlbergs neu interpretiert.
DetailsWer Yoga praktiziert, gönnt dem Körper eine Auszeit und einen bewussten Start in den Tag. Und wo würde das besser passen als vor einem intensiven Seminartag?
DetailsNach einem spannenden Seminar erholen sich die Sinne am schnellsten in der Natur – einfach und gut sind die beiden Begriffe, die für dieses Rahmenprogramm wegweisend sind im wahrsten Sinn. Die regionale Landwirtschaft, die Natur und ihre Produkte wie auch die heimische Käse,- und Spezialitätenproduktion stehen im Mittelpunkt der Genusswanderungen von Herbert Edlinger
DetailsDen Tag auf einem Berggipfel beginnen, der Sonne beim Aufgehen zusehen und sich dabei die Größenverhältnisse in Erinnerung rufen, das bringt die nötige Erdung für anstehende Aufgaben. Aber Nachtmenschen können aufatmen: Auch der Sonnenuntergang vom Berggipfel aus gesehen bringt denselben, heilsamen Effekt.
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