Rahmenprogramme
32.000 Käselaiber lagern in dem neu errichteten gemeinschaftlichen Käsekeller in Lingenau. Die Besichtigung der zwischen 4 und 18 Monate lagernden Käse ist ein beeindruckender Rundgang durch die Lagerhaltung bei 10,5 Grad Celsius.
DetailsEntdecken Sie eine neue kulinarische Welt, über die Sie und Ihre Kollegen noch lange reden werden. Ob kulinarische Abenteurer, Neugierige oder Noch-Skeptiker – es ist Zeit, die Insekten-Scheu bei einem Kochkurs abzulegen.
DetailsHochjoch Totale – so nennt sich ein Sonnenaufgangs-Special auf dem Alpila-Grat mit einer 1.700 Meter langen Abfahrt. Die Piste ist zu diesem Zeitpunkt so jungfräulich wie der Tag selbst, der Sonnenaufgang am Grat ist überwältigend schön, das herzhafte Frühstück wartet im Kapellrestaurant am Ende der Abfahrt.
DetailsDas Kunsthaus Bregenz zählt weltweit zu den bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur. Seit seiner Eröffnung 1997 ist es ebenso ein Magnet für Kunstinteressierte, als auch für Architekturbegeisterte.
DetailsWie oft kriegt man die Gelegenheit, ein Schinken-Spa zu besuchen und nebenan Umami-Saucen zu verkosten? Vielleicht nur im Hirschen in Schwarzenberg. Dort gibt es einen urigen Fermentationskeller, in dem seit 7 Jahren aus Gemüse umamireiche Saucen entstehen.
DetailsMit dem Lama an der Hand durch die Vorarlberger Landschaft zu wandern bringt dem Team ein paar richtig entspannte Stunden und die Gelegenheit, sich frei zu unterhalten und kennenzulernen.
Alle DetailsRodelstrecken gibt es zahlreiche, manche von ihnen haben es ordentlich in sich, und man sollte geübt im Lenken eines Schlittens sein, bevor man zum Beispiel von der Pfänderdohle nach Bregenz braust. Die bestens präparierten Rodelbahnen im ganzen Land lassen sich natürlich alle zu Fuß erreichen, aber teilweise auch bequem mit der Bahn.
DetailsFür alle, die Individualität im Team großschreiben, hat die Tonhalle das Kreativ-Paradies eröffnet. In der Keramikwerkstatt können Keramikkünstlerinnen und -künstler – und alle die’s noch werden möchten – selbst Teller, Tassen, Schüsseln und Figuren gestalten.
DetailsDie Ginbrennkessel stehen schon bereit, denn darin dürfen die Teilnehmer aus hochwertigen Zutaten und unter fachmännischer Anleitung ihren eigenen Gin destillieren und die Geheimnisse der Brennkunst entdecken.
Alle DetailsEin besonderes Naturdenkmal führt in die Tiefe der Schneckenlochhöhle in Bizau. Die größte Höhle Vorarlbergs erfordert etwas Durchhaltevermögen und sicheres Gehen, entlässt die Besucher/innen aber meist sprachlos wieder zurück ins Freie, voller Bilder von unterirdischen Hallen, Tropfsteinen und natürlichen Tunnelgängen, die man teilweise kriechend hinter sich bringt.
DetailsBei einer Schnapsverkostung hinter die Kulissen schauen oder sich bei einem Spaziergang durch den Obstgarten unterhalten. Eine Führung bei Dietrichs Vorarlberger Kostbarkeiten verleiht Seminaren, Workshops und Tagungen einen lockeren, unterhaltsamen Rahmen.
DetailsDie Seebühne der Bregenzer Festspiele zieht jedes Jahr tausende Zuschauer/innen an, die sich dann im Abendlicht von den Sänger/innen und Musiker/innen bezaubern lassen. Dass dahinter aber eine aufwändige Technik steckt, die unter wie über Wasser perfekt funktioniert, erfährt man während einem Rundgang hinter die Kulissen der Bühne.
DetailsDie Bau-Tradition der Inuit wird auch in den heimischen Bergen immer mehr gepflegt, vor allem, weil die Teamarbeit beim Iglu-Bau ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Es gehören neben der Schaufel und der Säge auch ein bisschen Durchhaltevermögen dazu, um ein brauchbares Iglu-Haus zu konstruieren.
DetailsIn und um Dornbirn gibt es fantastische Möglichkeiten, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Zum Beispiel bei einer Führung durch die Rappenloch- und Alplochschlucht. Immerhin zählt die Rappenlochschlucht zu den größten Mitteleuropas und an warmen Sommertagen ist sie eine angenehm kühle Verlockung.
Alle DetailsUhren, Pfeffermühlen und Lampen aus Holz bauen – das alles und noch viel mehr geht bei den Workshops der Firma Bär in Bizau im Bregenzerwald. Die Idee trifft einen Zeitgeist, denn je digitaler die Welt wird, desto lauter wird der Wunsch, mal wieder etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen.
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