Rahmenprogramme
Nach einem spannenden Seminar erholen sich die Sinne am schnellsten in der Natur – einfach und gut sind die beiden Begriffe, die für dieses Rahmenprogramm wegweisend sind im wahrsten Sinn. Die regionale Landwirtschaft, die Natur und ihre Produkte wie auch die heimische Käse,- und Spezialitätenproduktion stehen im Mittelpunkt der Genusswanderungen von Herbert Edlinger
DetailsRodelstrecken gibt es zahlreiche, manche von ihnen haben es ordentlich in sich, und man sollte geübt im Lenken eines Schlittens sein, bevor man zum Beispiel von der Pfänderdohle nach Bregenz braust. Die bestens präparierten Rodelbahnen im ganzen Land lassen sich natürlich alle zu Fuß erreichen, aber teilweise auch bequem mit der Bahn.
DetailsEin Spaziergang ist das nicht, auch wenn es einfach aussehen mag – ein Hochseilgarten bietet mit seinen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden Herausforderung, Spaß und Teamgeist. In den fünf Hochseilgärten in Vorarlberg stehen unterschiedliche Stationen und Parcours in allen Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.
DetailsDer Name kommt nicht von Ungefähr – aus der Dornbirner Traditionsbrauerei Mohren hat sich inzwischen um eine Erlebniswelt erweitert mit Museum, Führungen, Kreativ-Brauerei, Verkostungen und attraktiven Seminarräumen mitten im Zentrum. Interessierte können an einem Tag ihr eigenes Bier herstellen, vom Malz schroten bis zum einmaischen, läutern und kochen.
DetailsDie Kunst des Bogenschießens wird unterschätzt, mit den Indianerspielen der Kindheit hat dieser Sport wenig zu tun. Es erfordert hohe Präzision und Konzentration, Disziplin und innere Ruhe. Alles Dinge, die uns im Alltag oft nützlich wären, wenn wir sie nur mal geübt hätten.
DetailsDas Kunsthaus Bregenz zählt weltweit zu den bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur. Seit seiner Eröffnung 1997 ist es ebenso ein Magnet für Kunstinteressierte, als auch für Architekturbegeisterte. Eine einstündige Architekturführung lässt die Teilnehmer/innen hinter die Kulissen des vielfach ausgezeichneten Baus von Architekt Peter Zumthor blicken.
DetailsFünf Stunden lang erleben, wo die eigenen Grenzen liegen: Das ist ein beeindruckendes Bergerlebnis mit Teambuilding-Aspekten. Beim Klettern und gegenseitigem Sichern im Naturklettergarten, beim Abseilen von der Schwendebrücke, beim Queren der Seilbrücke durch eigene Kraft oder über einer Schlucht baumelnd am Flying Fox, jede und jeder ist gefordert und schafft gemeinsam mehr als alleine.
Details32.000 Käselaiber lagern in dem neu errichteten gemeinschaftlichen Käsekeller in Lingenau. Die Besichtigung der zwischen 4 und 18 Monate lagernden Käse ist ein beeindruckender Rundgang durch die Lagerhaltung bei 10,5 Grad Celsius.
DetailsWie oft kriegt man die Gelegenheit, ein Schinken-Spa zu besuchen und nebenan Umami-Saucen zu verkosten? Vielleicht nur im Hirschen in Schwarzenberg. Dort gibt es einen urigen Fermentationskeller, in dem seit 7 Jahren aus Gemüse umamireiche Saucen entstehen.
DetailsGut, diese Brücke ist hoch. 106 Meter sollten ausreichen für einen sanften Fall in elastische Seile, und auch für einen ordentlichen Adrenalin-Cocktail im Körper. Dieser Sprung gilt als wirklich cool, die extrem hohen Sicherheitsstandards haben sich seit 1997 ohne Unfall bewährt. Wer sich mutig in neue Abenteuer stürzen will, der ist hier genau richtig.
DetailsEndlich aus den Schuhen schlüpfen und barfuß durch Wiesen, Wald und Wälder laufen. Das tut nicht nur den Füßen gut, die sonst den ganzen Tag nur in den Schuhen stecken, sondern auch dem Kopf und dem Bewegungsapparat.
DetailsNach intensiver Arbeit in schönen Tagungsräumen lässt eine exklusive Weinverkostung in einem der zahlreichen Weinkeller der Region den Abend stilvoll ausklingen. Am Gebhardsberg beispielsweise erhielt der im Jahre 1079 erbaute Wasserturm eine neue Bestimmung, seit mehr als einhundert verschiedene Weine aus den besten Weingütern Österreichs und der Region Bodensee-Alpenrhein in ihm lagern.
DetailsIm Museum Bezau begegnen sich zwei architektonische Welten: die des denkmalgeschützten Bregenzerwälder Bauernhofes aus dem 18. Jahrhundert. Und die des modernen Anbaus, der vorwiegend von lokalen Handwerkern geplant und gefertigt wurde.
DetailsWelche heimischen wilden Kräuter wachsen eigentlich bei uns vor der Haustüre? Welche kann man essen? Bei Kräuterwanderungen wird man von Menschen begleitet, die Ahnung von der Materie haben. Es gibt die Kurse in fast jeder Form – von der mehrstündigen Wanderung über Kochkurse bis hin zum Workshop, bei dem die Kräuter zu Salben und Cremes verarbeitet werden.
DetailsOb Kässpätzle oder Käsknöpfle: Hauptsache viel geschmolzener Käse. Diese Aussicht lockt Kennerinnen und Kenner bei jeder Wetterlage in eine der Alphütten und Gaststätten, in denen das insgeheime Nationalgericht serviert wird.
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